Schwimm­bad-Sanie­rung: umfang­rei­che Inves­ti­ti­ons­of­fen­si­ve ist nötig

In der Anhö­rung am 15.01.2020 im Sport­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges zur Situa­ti­on der Schwimm­bä­de­r­in­fra­struk­tur haben die Sach­ver­stän­di­gen der Sport­or­ga­ni­sa­tio­nen, der Sport­stät­ten­be­trei­ber und der Deut­schen Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft (DLRG) beschrie­ben, wel­che Gefah­ren von den anhal­ten­den Schlie­ßun­gen von Schwimm­bä­dern aus­ge­hen. So gel­ten in Deutsch­land immer mehr Men­schen als nicht siche­re Schwim­mer. Davon sind ins­be­son­de­re jun­ge Men­schen betrof­fen. Daher for­dert die SPD Frak­ti­on im Bun­des­tag eine umfang­rei­che Inves­ti­ti­ons­of­fen­si­ve für die Sport­stät­ten­in­fra­struk­tur in Deutschland.

Um maro­de Schwimm­hal­len vor einer Schlie­ßung zu bewah­ren, hat sich die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on für die Pro­gram­me zur ener­ge­ti­schen Gebäu­de-Sanie­rung und zur Sanie­rung kom­mu­na­ler Ein­rich­tun­gen in den Berei­chen Sport, Jugend und Kul­tur in Höhe von 750 Mil­lio­nen Euro ein­ge­setzt, deren Mit­tel unter ande­rem für die Instand­hal­tung von Sport­stät­ten ver­wen­det wer­den können.