Akti­ons­plan Gemein­sam gegen Gewalt – Akti­ons­bünd­nis zum Schutz von Feu­er­wehr- und Rettungskräften”

Feu­er­wehr­leu­te und Ret­tungs­kräf­te sol­len bes­ser vor Gewalt geschützt wer­den. Das ist das Ziel des Akti­ons­plans Gemein­sam gegen Gewalt“. In einer gemein­sa­men Erklä­rung bekräf­tig­ten die Initia­to­ren des Akti­ons­plans ihre Soli­da­ri­tät mit den Ein­satz­kräf­ten im Land. Gemein­sam gegen Gewalt“ ist eine Initia­ti­ve des nord­rhein-west­fä­li­schen Innen­mi­nis­te­ri­ums, des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les, der Unfall­kas­se NRW, der kom­ba gewerk­schaft nrw, des Ver­ban­des der Feu­er­weh­ren NRW, des Städ­te­ta­ges NRW, des Land­kreis­ta­ges NRW und des Städ­te- und Gemein­de­bun­des NRW.

Zu den ers­ten Maß­nah­men des Plans gehört der bereits umge­setz­te Mel­de­er­lass des Innen­mi­nis­te­ri­ums. Arbeit­ge­ber von Ret­tungs­kräf­ten sind seit­dem ver­pflich­tet, Fäl­le von Gewalt gegen­über Ein­satz­kräf­ten und vor­sätz­li­che Beschä­di­gung von Ein­satz­fahr­zeu­gen und Gerä­ten zu mel­den. Auf die­ser Grund­la­ge wird nun regel­mä­ßig vali­des Zah­len­ma­te­ri­al erho­ben und ausgewertet.

In den kom­men­den drei Jah­ren sol­len wei­te­re Maß­nah­men schritt­wei­se umge­setzt wer­den, die im Akti­ons­plan nach­zu­le­sen sind. 

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