Bericht der Lan­des­re­gie­rung zur Teil­wei­sen Wei­ter­lei­tung der Inte­gra­ti­ons­pau­scha­le im Jahr 2018

Zu den Kri­te­ri­en der Ver­tei­lung heißt es in der Ant­wort der Lan­des­re­gie­rung, dass im Rah­men des Gesetz­ge­bungs­ver­fah­rens zum Haus­halts­ge­setz 2018 der Titel 633 20 Zuwei­sun­gen an Gemein­den und Gemein­de­ver­bän­de für Inte­gra­ti­ons­maß­nah­men” in Höhe von 100 Mil­lio­nen Euro im Kapi­tel 07 080 (Gesell­schaft­li­che Teil­ha­be und Inte­gra­ti­on Zuge­wan­der­ter) auf­grund eines Ände­rungs­an­tra­ges der Regie­rungs­frak­tio­nen neu geschaf­fen wur­de. Damit ist die Ziel­set­zung einer Ent­las­tung der Städ­te und Gemein­den im Bereich der Inte­gra­ti­on von Flücht­lin­gen deut­lich geworden.
Für die Ver­tei­lung der Finanz­mit­tel an die Städ­te und Gemein­den ist eine gesetz­li­che Grund­la­ge zwin­gend erfor­der­lich. Die­se wird aktu­ell von den feder­füh­ren­den Res­sorts inner­halb der Lan­des­re­gie­rung vor­be­rei­tet. Der Ver­tei­lungs­schlüs­sel soll inte­gra­ti­ons­po­li­ti­schen Zie­len Rech­nung tra­gen und nicht nur gedul­de­te Flücht­lin­ge berück­sich­ti­gen, rechts­si­cher und ein­fach in sei­ner Umset­zung sein, unter­schied­li­chen Belas­tungs­si­tua­tio­nen vor Ort gerecht wer­den und eine fai­re Ver­tei­lung der Mit­tel inner­halb der kom­mu­na­len Fami­lie ermög­li­chen. Im Übri­gen soll er für die Kom­mu­nen hin­sicht­lich der Inan­spruch­nah­me und Ver­aus­ga­bung sach­ge­recht sein.

Der voll­stän­di­ge Bericht kann hier her­un­ter­ge­la­den werden.