Die Kom­mu­nen brau­chen die Grund­steu­er – und sie brau­chen eine Grundsteuerreform!

Mit rund 13 Mil­li­ar­den Euro Auf­kom­men ist die Grund­steu­er für die Kom­mu­nen eine unver­zicht­ba­re Ein­nah­me­quel­le. Sie darf kei­nes­falls ent­fal­len oder in ihrem Auf­kom­men redu­ziert wer­den. Eine wei­te­re Ver­zö­ge­rung der Grund­steu­er­re­form durch Bund und Län­der wür­de die­se wich­ti­ge kom­mu­na­le Steu­er ernst­haft in Gefahr brin­gen. Mehr als 27 Jah­re nach der deut­schen Ein­heit muss in Deutsch­land end­lich eine bun­des­ein­heit­lich gere­gel­te sowie gerech­te­re und rechts­si­che­re Grund­steu­er auf den Weg gebracht werden.“

Hin­ter­grund:

Aktu­ell basiert die Ein­heits­be­wer­tung für die Bemes­sung der Grund­steu­er“ auf Zah­len aus dem Jahr 1964 in West- bzw. 1935 in Ost­deutsch­land. Die­se Rege­lung wird vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt auf sei­ne Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit im heu­te begon­ne­nen Ver­fah­ren geprüft.

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