Aus­bau der Kom­mu­na­len Inte­gra­ti­ons­zen­tren im Jah­re 2016/17

Wie die grund­stän­di­ge Kl-För­de­rung von 5,5 Stel­len, wer­den die zusätz­lich von der Lan­des­re­gie­rung geför­der­ten Stel­len unbe­fris­tet zur Ver­fü­gung gestellt.· Die Stel­len für die Lehr­kräf­te sind befris­tet bis zum Jahr 2019. Das Pro­gramm KOMM-AN NRW wird mit unver­än­der­tem Mit­tel­an­satz im Jahr 2017 fortgesetzt.
Für die Krei­se mit einem Kom­mu­na­len Inte­gra­ti­ons­zen­trum ste­hen ab 2017 Zuwen­dun­gen für drei wei­te­re Per­so­nal­stel­len in Höhe von bis zu 50.000 Euro je Stel­le zur Ver­fü­gung. Zudem erhält jeder Kreis 1 5 abge­ord­ne­te Lehr­kräf­te zusätz­lich. Die kreis­frei­en Städ­te erhal­ten zusätz­lich je eine abge­ord­ne­te Lehr­kraft und kön­nen zudem Zuwen­dun­gen für zwei wei­te­re Per­so­nal­stel­len bean­tra­gen, die vom Land in Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Stel­le geför­dert werden.Darüber hin­aus erhal­ten alle Krei­se und kreis­frei­en Städ­te zukünf­tig Sach­kos­ten für nied­rig­schwel­li­ge Dol­met­scher­diens­te oder Inte­gra­ti­ons­an­ge­bo­te von bis zu 50.000 Euro. Acht kreis­freie Städ­te und zwei Krei­se, die aktu­ell beson­ders von der Zuwan­de­rung aus Süd­ost­eu­ro­pa betrof­fen sind, kön­nen dane­ben auch Mit­tel aus einem geson­der­ten Maß­nah­me­pro­gramm beantragen.
Die Lan­des­re­gie­rung weist dar­auf hin, dass wei­ter­hin den Krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten der Ein­satz der Fach­kräf­te vor Ort in Abstim­mung mit den wei­te­ren Part­nern obliegt. Emp­feh­lun­gen für den Ein­satz des Per­so­nals bzw. der Mit­tel für Sach­aus­ga­ben wer­den den Kom­mu­nen vom Land jedoch mit der bei­gefüg­ten Anla­ge gegeben.