Neu­es Gesetz bie­tet Geflüch­te­ten die Chan­ce auf Berufsausbildung

Das ist ein guter Schritt, den wir als SPD-Land­tags­frak­ti­on aus­drück­lich begrü­ßen. Gera­de die Mög­lich­keit, eine Berufs­aus­bil­dung bereits vor Abschluss des Asyl­ver­fah­rens auf­zu­neh­men, ent­spricht einer For­de­rung, die wir immer wie­der auf den poli­ti­schen Ebe­nen ein­ge­bracht haben. Sie gibt den Geflüch­te­ten und den Unter­neh­mern, die die Aus­bil­dungs­plät­ze bereit­stel­len, Rechts­si­cher­heit für die Dau­er der Aus­bil­dung. Denn die­se kann auf jeden Fall unab­hän­gig vom Aus­gang des Asyl­ver­fah­rens abge­schlos­sen werden.

In Nord­rhein-West­fa­len wol­len wir als ers­tes Bun­des­land einen Inte­gra­ti­ons­plan vor­le­gen. Dazu befin­den sich SPD und Grü­ne in Gesprä­chen mit den ande­ren im Land­tag ver­tre­te­nen Frak­tio­nen. Wir wol­len nach der Som­mer­pau­se ein schlüs­si­ges Kon­zept vor­le­gen, damit die Inte­gra­ti­on der zu uns geflüch­te­ten Men­schen gelin­gen wird.”