Woh­nungs­bau­of­fen­si­ve geht in die nächs­te Run­de: För­der­mit­tel auf 1,1 Mil­li­ar­den Euro erhöht

Wir haben in NRW den Durch­bruch im sozia­len Woh­nungs­bau geschafft“, sag­te Gro­schek. Nach­dem wir bereits im ver­gan­ge­nen Jahr die För­der­be­din­gun­gen deut­lich ver­bes­sert haben, sind wir von Inves­to­ren förm­lich über­rannt wor­den. Dar­um ist die Auf­sto­ckung um rund 300 Mil­lio­nen Euro jetzt nötig und rich­tig. Mit der Ent­schei­dung des Kabi­netts set­zen wir ein wich­ti­ges Zei­chen für Kom­mu­nen und Inves­to­ren, dass der begon­ne­ne Weg zu deut­lich mehr bezahl­ba­rem Wohn­raum in den Städ­ten in die­sem Jahr noch inten­si­ver ver­folgt wer­den kann.“
Die Mit­tel stam­men aus dem För­der­ver­mö­gen der NRW​.BANK. Das erhöh­te Pro­gramm­vo­lu­men soll schwer­punkt­mä­ßig für den Geschoss­woh­nungs­bau (700 Mil­lio­nen Euro) und für stadt­teil­sta­bi­li­sie­ren­de Quar­tiers­för­de­run­gen (120 Mil­lio­nen Euro) ver­wen­det werden.
Das Bünd­nis für Woh­nen und die Woh­nungs­bau­of­fen­si­ve des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len tra­gen damit Früch­te. Seit 2015 wer­den Til­gungs­nach­läs­se gewährt, die die För­de­rung auch in der aktu­el­len Nied­rig­zins­pha­se attrak­tiv machen. Die höhe­re Nach­fra­ge nach Wohn­raum­för­der­mit­teln kann durch die jetzt beschlos­se­ne Erhö­hung der Dar­le­hens­mit­tel auf 1,1 Mil­li­ar­den Euro für die Jah­re 2016 und 2017 bes­ser befrie­digt werden.„Wir haben in NRW den Durch­bruch im sozia­len Woh­nungs­bau geschafft“, sag­te Gro­schek. Nach­dem wir bereits im ver­gan­ge­nen Jahr die För­der­be­din­gun­gen deut­lich ver­bes­sert haben, sind wir von Inves­to­ren förm­lich über­rannt wor­den. Dar­um ist die Auf­sto­ckung um rund 300 Mil­lio­nen Euro jetzt nötig und rich­tig. Mit der Ent­schei­dung des Kabi­netts set­zen wir ein wich­ti­ges Zei­chen für Kom­mu­nen und Inves­to­ren, dass der begon­ne­ne Weg zu deut­lich mehr bezahl­ba­rem Wohn­raum in den Städ­ten in die­sem Jahr noch inten­si­ver ver­folgt wer­den kann.”
Die Mit­tel stam­men aus dem För­der­ver­mö­gen der NRW​.BANK. Das erhöh­te Pro­gramm­vo­lu­men soll schwer­punkt­mä­ßig für den Geschoss­woh­nungs­bau (700 Mil­lio­nen Euro) und für stadt­teil­sta­bi­li­sie­ren­de Quar­tiers­för­de­run­gen (120 Mil­lio­nen Euro) ver­wen­det werden.
Das Bünd­nis für Woh­nen und die Woh­nungs­bau­of­fen­si­ve des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len tra­gen damit Früch­te. Seit 2015 wer­den Til­gungs­nach­läs­se gewährt, die die För­de­rung auch in der aktu­el­len Nied­rig­zins­pha­se attrak­tiv machen. Die höhe­re Nach­fra­ge nach Wohn­raum­för­der­mit­teln kann durch die jetzt beschlos­se­ne Erhö­hung der Dar­le­hens­mit­tel auf 1,1 Mil­li­ar­den Euro für die Jah­re 2016 und 2017 bes­ser befrie­digt werden.
Hintergrundinformationen
Durch die demo­gra­phi­sche Ent­wick­lung der ver­gan­ge­nen Jah­re und die hohe Zahl zuge­wan­der­ter Men­schen hat sich der Man­gel an bezahl­ba­rem Wohn­raum ins­be­son­de­re in Gemein­den mit hohem und über­durch­schnitt­li­chem Wohn­raum­be­darf in Nord­rhein-West­fa­len ver­schärft. In NRW besteht bis zum Jah­re 2020 nach Modell­rech­nun­gen des Bau- und Wohn­mi­nis­te­ri­ums und der NRW​.BANK ein Neu­bau­be­darf von ins­ge­samt etwa 400.000 Wohn­ein­hei­ten, der sich auf den frei­en und den öffent­lich geför­der­ten Woh­nungs­bau ver­teilt. Allein im Geschoss­woh­nungs­bau wird mit einem jähr­li­chen Bedarf von 60.000 Wohn­ein­hei­ten gerech­net. Davon soll­ten min­des­tens 10.000 Wohn­ein­hei­ten bis 2020 öffent­lich geför­dert werden.