Die SPD-Land­tags­frak­ti­on begrüßt das Inte­gra­ti­ons­ge­setz der Gro­ßen Koalition

Wir begrü­ßen das Inte­gra­ti­ons­ge­setz der Koali­ti­on. Ins­be­son­de­re her­vor­zu­he­ben sind die Eck­punk­te zur Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on der Flücht­lin­ge. Hier fin­det auch die von uns bereits län­ger gefor­der­te 3+2‑Regelung” für die Zeit wäh­rend und nach der Auf­nah­me einer beruf­li­chen Aus­bil­dung Ein­gang. Damit wird sicher­ge­stellt, dass eine Aus­bil­dung nicht nur erfolg­reich abge­schlos­sen wer­den kann, son­dern vor allem auch, dass die rea­lis­ti­sche Mög­lich­keit auf eine Anschluss­be­schäf­ti­gung besteht. Das ist für die Flücht­lin­ge, aber auch für die Hand­werks­be­trie­be und Unter­neh­men ein Gewinn.

Die Eck­punk­te sind eine gute Grund­la­ge für den Inte­gra­ti­ons­plan in NRW, den wir gera­de zusam­men mit unse­rem Koali­ti­ons­part­ner ent­wi­ckeln. Er wird in der guten Tra­di­ti­on eines Kon­sen­ses die bereits vor­han­de­nen Inte­gra­ti­ons­maß­nah­men für Migran­ten und Flücht­lin­ge in NRW for­cie­ren, neue ent­wi­ckeln und sie zu einem Gesamt­kon­zept bündeln.”