Flücht­lings­hil­fe: Neu­es Online-Ange­bot der Lan­des­re­gie­rung bringt Initia­ti­ven mit frei­wil­li­gen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern zusammen

Auf die­se Wei­se kön­nen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die sich enga­gie­ren wol­len, genau­er her­aus­fin­den, wo in ihrer Umge­bung wel­che Hil­fe benö­tigt wird.
Wir sind dank­bar dafür, dass es bei uns in NRW so vie­le gibt, die hel­fen. Die­je­ni­gen, die das haupt­amt­lich tun, und die­je­ni­gen, die ehren­amt­lich tätig sind und dabei hel­fen, die Men­schen auf­zu­neh­men und will­kom­men zu hei­ßen. Da wird Tag für Tag unge­heu­er viel geleis­tet. Sie sind das Herz unse­rer Will­kom­mens­kul­tur“, sag­te Minis­ter­prä­si­den­tin Kraft zum Start der Platt­form, die anläss­lich des bevor­ste­hen­den Tags des Flücht­lings (2. Okto­ber) frei­ge­schal­tet wur­de. Was manch­mal viel­leicht noch nicht ganz so opti­mal gelingt, das ist das schnel­le und genaue Zusam­men­tref­fen von Hilfs­an­ge­bo­ten und Hilfs­be­darf. Aus die­sem Grund haben wir die­se Platt­form für NRW ins Leben geru­fen.“
Das Ange­bot befin­det sich in einem fort­lau­fen­den Auf­bau. Jede Flücht­lings­in­itia­ti­ve, die auf Hil­fe ande­rer ange­wie­sen ist, kann sich zu jeder Zeit selbst auf der Platt­form ein­tra­gen sowie ihren Hil­fe­be­darf ange­ben und die­sen regel­mä­ßig aktua­li­sie­ren.
In der jet­zi­gen Pha­se geht es vor allem dar­um, mög­lichst vie­le Ein­trä­ge von Orga­ni­sa­tio­nen und Initia­ti­ven zu erzie­len. So soll eine stän­dig wach­sen­de Daten­bank ent­ste­hen, die von den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern orts­be­zo­gen nach kon­kre­tem Hil­fe­be­darf durch­sucht wer­den kann.