Druck aus NRW ist erfolg­reich – wir begrü­ßen die wei­te­re kom­mu­na­le Entlastung

Dank des ste­ten Drucks aus Nord­rhein-West­fa­len von Minis­ter­prä­si­den­tin Han­ne­lo­re Kraft und der NRW­SPD wer­den wir dadurch bereits in die­sem Jahr zusätz­li­che 108 Mil­lio­nen Euro für die anfal­len­den Kos­ten bei der Flücht­lings­auf­nah­me in NRW erhal­ten. Wir begrü­ßen die­se Ent­las­tung für unse­re Kom­mu­nen aus­drück­lich, die wir mit der Minis­ter­prä­si­den­tin beim Flücht­lings­gip­fel des Bun­des nun auch durch­set­zen konn­ten. Wir wer­den wie ange­kün­digt natür­lich dafür sor­gen, dass die zusätz­li­che Hil­fe auch bei den Kom­mu­nen ankommt. Dar­über hin­aus for­dern wir mit Blick auf den Flücht­lings­gip­fel in der kom­men­den Woche wei­ter­hin die voll­stän­di­ge Über­nah­me der Unter­brin­gungs­kos­ten für die Flücht­lin­ge durch den Bund. Der Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter muss in die­sem Punkt end­lich sei­ner Ver­ant­wor­tung nachkommen.”