Bür­ger­rad­we­ge: Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um unter­stützt die Kom­mu­nen mit 1,9 Mil­lio­nen Euro

Ver­kehrs­mi­nis­ter Micha­el Gro­schek: Die Bür­ger­rad­we­ge sind nicht nur in Nord­rhein-West­fa­len erfun­den wor­den, son­dern sie sind inzwi­schen eine ech­te Erfolgs­ge­schich­te. Dank der Lan­des­gel­der, der Mit­wir­kung der Städ­ten und Gemein­den und vor allem wegen des bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments sind auf die­se Wei­se in den letz­ten gut zehn Jah­ren neue Rad­we­ge mit einer Gesamt­län­ge von fast 290 Kilo­me­ter Län­ge ent­stan­den. So schaf­fen wir es gemein­sam, noch mehr Men­schen dazu zu bewe­gen, vom Auto aus Fahr­rad umzu­sat­teln. Die­sen Kurs hin zu mehr Nah­mo­bi­li­tät, dort wo es mög­lich ist, wird die Lan­des­re­gie­rung auch in Zukunft fortsetzen.“

Die Bür­ger­rad­we­ge fin­den in immer mehr Lan­des­tei­len regen Zuspruch. Vie­le Pro­jek­te konn­ten so unbü­ro­kra­tisch und zügig ver­wirk­licht wer­den, für die im nor­ma­len Bau­pro­gramm kurz­fris­tig kei­ne Mit­tel zur Ver­fü­gung stan­den. Zwar wer­den die kos­ten­güns­ti­gen Bür­ger­rad­we­ge mit redu­zier­tem Bau­stan­dard, jedoch nach dem aktu­el­len Stand der Tech­nik und unter Ein­hal­tung aller Sicher­heits­an­for­de­run­gen gebaut.

Ansprech­part­ner vor Ort zum The­ma Bür­ger­rad­we­ge“ sind die Regio­nal­nie­der­las­sun­gen von Straßen.NRW, die die Koor­di­na­ti­on und Bera­tung für die Umset­zung des Pro­gramms übernehmen.

Quel­le: MBWSV NRW