Dua­les Sys­tem” im Ret­tungs­we­sen wird beibehalten

Trotz ver­än­der­ter wett­be­werbs­recht­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen auf EU-Ebe­ne gelingt es durch das neue Ret­tungs­ge­setz, das bewähr­te Dua­le Sys­tem“ bei­zu­be­hal­ten. Das heißt: Krei­se und kreis­freie Städ­te kön­nen als Trä­ger des Ret­tungs­we­sens wei­ter­hin selbst im Ret­tungs­dienst tätig wer­den. Mög­lich ist auch, dass die­se Drit­te, also meist frei­wil­li­ge Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen, als Ver­wal­tungs­hel­fer“ beauf­tra­gen oder sie kön­nen Drit­ten – das sind zumeist pri­va­te Unter­neh­men – eine Geneh­mi­gung dafür ertei­len. Das neue Gesetz unter­stützt damit die frei­wil­li­gen Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen und die vie­len ehren­amt­lich Täti­gen, die eine der wich­tigs­ten Stüt­zen im nord­rhein-west­fä­li­schen Ret­tungs­we­sen sind.

Dar­über hin­aus wird der neue Beruf des Not­fall­sa­ni­tä­ters, der den Beruf des Ret­tungs­as­sis­ten­ten nach und nach ablö­sen soll, berück­sich­tigt. Die Kos­ten der Aus­bil­dung und Fort­bil­dung müs­sen die Kran­ken­kas­sen tragen.
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