Nor­bert Römer: Ein gro­ßer Erfolg für die NRW-SPD

Wir stel­len sicher: Das Geld aus dem Inves­ti­ti­ons­pro­gramm des Bun­des wird 1:1 an die Städ­te und Gemein­den wei­ter­ge­lei­tet. Wir wer­den dies zeit­nah nach der Beschluss­fas­sung auf Bun­des­ebe­ne durch einen Nach­trags­haus­halt sicher­stel­len. Einen fai­ren Ver­teil­schlüs­sel der Mit­tel wer­den wir zusam­men mit dem Kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­den erar­bei­ten. Und wir wer­den dafür sor­gen, dass kei­ne Kom­mu­ne auf­grund des vom Bund gefor­der­ten zehn­pro­zen­ti­gen Eigen­an­teils dar­an gehin­dert wird, von dem Pro­gramm zu profitieren.

Die­ses Kom­mu­nal­pa­ket ist ein gro­ßer Erfolg der nord­rhein-west­fä­li­schen SPD. Mit Minis­ter­prä­si­den­tin Han­ne­lo­re Kraft an der Spit­ze haben wir in den ver­gan­ge­nen Jah­ren und kon­kret in den letz­ten Wochen für eine fai­re Behand­lung gekämpft. Die­ser Kampf hat sich gelohnt. Vize-Kanz­ler Sig­mar Gabri­el und der Vor­sit­zen­de der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on, Tho­mas Opper­mann, haben in den Gesprä­chen an unse­rer Sei­te dafür gesorgt, dass NRW-Inter­es­sen durch­ge­setzt wur­den. Es bleibt dabei: Die SPD ist ein star­ker und ver­läss­li­cher Part­ner der Kommunen.

Ein Total­aus­fall in dem Rin­gen um zusätz­li­che Mit­tel für die Städ­te und Gemein­den ist hin­ge­gen der Vor­sit­zen­de der NRW-CDU, Armin Laschet. Er hat augen­schein­lich kei­ner­lei Ein­fluss in Ber­lin. Wenn etwas zum Wohl der Men­schen in NRW ent­schie­den wird, ist er nicht dabei und wird nicht gefragt.“