SGK NRW: Stein­brück – Kom­mu­nen müs­sen gestärkt werden!

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Peer Stein­brück griff die For­de­run­gen auf und beton­te, dass die SPD auch auf Bun­des­ebe­ne an der Sei­te der Kom­mu­na­len ste­he. Er kün­dig­te deut­li­che Unter­stüt­zung für die Kom­mu­nen an. Für die Zeit nach der Regie­rungs­über­nah­me im Sep­tem­ber, stell­te er Maß­nah­men in einer Höhe von bis zu 20 Mil­li­ar­den Euro in Aus­sicht. Für ihn sei klar, dass die Unter­stüt­zung des Bun­des mehr an der Bedürf­tig­keit ori­en­tiert sein müs­se als in der Ver­gan­gen­heit und damit stär­ker die Lage in NRW berück­sich­ti­gen werde.

Haupt- und ehren­amt­li­che Kom­mu­nal­po­li­ti­ker unter­stütz­ten Stein­brücks Ankün­di­gung eines ver­läss­li­chen Plans zur Ver­bes­se­rung der Finanz­aus­stat­tung der Kom­mu­nen. Bei­spiel­haft nann­te er die Not­wen­dig­keit zur Betei­li­gung des Bun­des an der Ein­glie­de­rungs­hil­fe für Behin­der­te, die bis­lang von den Kom­mu­nen allein getra­gen wer­den müs­se. Han­ne­lo­re Kraft beton­te, dass vor­sor­gen­de Poli­tik wei­ter im Fokus des SPD-Wahl­pro­gram­mes ste­hen wer­de: „ Der Grund­satz vor­sor­gen­der Poli­tik ist von Peer Stein­brück bereits vor Jah­ren in die Dis­kus­si­on ein­ge­führt wor­den. Der vor­sor­gen­de Sozi­al­staat sei ein sozi­al­de­mo­kra­ti­sches Prin­zip, das nach einem Regie­rungs­wech­sel auch die Bun­des­po­li­tik mit­be­stim­men wer­de.“ Aus aktu­el­lem Anlass beton­te er, dass die Kom­mu­nen, die in beson­ders hohem Maße von der soge­nann­ten Armuts­wan­de­rung inner­halb der EU betrof­fen sind, Unter­stüt­zung des Bun­des benö­ti­gen.
Im Gegen­satz zur Koali­ti­on in Ber­lin geht die SPD offen mit den For­de­run­gen nach Steu­er­erhö­hun­gen für Spit­zen­ver­die­ner um: Wer im Pent­house der Gesell­schaft sitzt, muss sei­nen Bei­trag für die ande­ren Eta­gen leis­ten“, beton­te Stein­brück und erklär­te damit die Erhö­hung des Spit­zen­steu­er­sat­zes auf 49 Pro­zent. Eben­falls soll die Kapi­tal­ertrag­steu­er aus­ge­wei­tet und die Ver­mö­gen­steu­er wie­der ein­ge­führt wer­den, ohne jedoch die klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men zu belas­ten. Es gehe vor allem um die hohen Geldvermögen.

SGK NRW Vor­sit­zen­der Frank Bara­now­ski, selbst Ober­bür­ger­meis­ter in Gel­sen­kir­chen, begrüß­te die Ankün­di­gun­gen Stein­brücks: Es wird end­lich Zeit, dass wir wie­der ver­läss­lich und aus­rei­chend von Ber­lin aus­ge­stat­tet wer­den. Die Belas­tun­gen durch Beschlüs­se in Ber­lin dür­fen nicht noch mehr zur Belas­tung der Kom­mu­nen wer­den. Wer bestellt muss auch bezah­len und dafür steht das Pro­gramm von Peer Stein­brück und der SPD.“

Pressespiegel/​Linksammlung:
Spie­gel Online - Stein­brück-Auf­tritt in NRW: Pri­ma, pri­ma, pri­ma“WDR - Stein­brück bei NRW-Kom­mu­nal­po­li­ti­kernDer Wes­ten – Stein­brück ver­spricht den Kom­mu­nen 20 Mil­li­ar­den EuroRP-Online - Stein­brück Bund muss Bil­dung stär­ker mit­fi­nan­zie­ren“Ruhr­nach­rich­ten - Stein­brück: Bund muss Bil­dung stär­ker mit­fi­nan­zie­renHan­dels­blatt – Für Stein­brück läuft es pri­ma, pri­ma, pri­ma!“West­deut­sche Zei­tung - Peer Stein­brück will Kom­mu­nen hel­fenDPA – <media 2873 – - BILD, DPA Bund muss Bil­dung stär­ken, DPA_Bund_muss_Bildung_stärken.jpg, 718 KB”>Bund muss Bil­dung stär­ker mitfinanzieren</media>
Bild Düs­sel­dorf – <media 2874 – - BILD, BILD SPD-Kanz­ler­kan­di­dat, BILD_SPD-Kanzlerkandidat.jpg, 857 KB”>SPD-Kanzlerkandidat will Steu­er­hö­hung für einige”</media>
West­fä­li­sche Nach­rich­ten – <media 2875 – - BILD, WN Stein­brück und der Urknall, WN_Steinbrück_und_der_Urknall.jpg, 582 KB”>Steinbrück und der Urknall</media>
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