Gute Nach­richt für Kom­mu­nen, Mit­tel­stand und Hand­werk in Nord­rhein-West­fa­len: Erhöh­te Wert­gren­zen bei der Ver­ga­be öffent­li­cher Auf­trä­ge wer­den im Jahr 2013 fortgeschrieben

Mit dem neu­en Erlass kön­nen die Kom­mu­nen die drin­gend not­wen­di­gen Arbei­ten im Hoch- und Tief­bau sowie bei Lie­fer- und Dienst­leis­tun­gen wie 2012 auch im Jahr 2013 beschleu­nigt ver­ge­ben und zügig erle­di­gen lassen. 

Das ist eine gute Nach­richt auch für Mit­tel­stand und Hand­werk vor Ort“ sag­te Tho­mas Eiskirch.

Die Kom­mu­nen gehen sehr ver­ant­wor­tungs­voll und dif­fe­ren­ziert mit den erhöh­ten Wert­gren­zen um“ sag­te Micha­el Hübner.

Soll­ten auf Bun­des­ebe­ne im Lau­fe des Jah­res 2013 ein­ver­nehm­lich neue Wert­gren­zen sowohl für die frei­hän­di­ge Ver­ga­be, beschränk­te Aus­schrei­bun­gen als auch öffent­li­che Aus­schrei­bun­gen in der Ver­ga­be­ord­nung fest­ge­schrie­ben wer­den, ist es sinn­voll, die Rege­lun­gen in NRW mit den Bun­des­vor­ga­ben zu harmonisieren“