Beratungsangebot beim Förderprogramm „Kommunalrichtlinie“ wird ausgebaut Das Bundesumweltministerium (BMU) baut sein...
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Infopapier des BMU: Bilanz „Nein zur Wegwerfgesellschaft: Weniger Plastik, mehr Recycling“
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat Ende 2018 den 5-Punkte-Plan für weniger Plastik und mehr Recycling vorgelegt....
Infopapier des BMU zur Luftqualität
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat Ende 2018 den 5-Punkte-Planfür weniger Plastik und mehr Recycling vorgelegt. Die...
neue Förderrichtlinien
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat neue Förderrichtlinien der neuen BMU-Förderprogramme „Sozial & Mobil“ und „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ veröffentlicht.
Umgang mit Anträgen der Deutschen Umwelthilfe zur Einrichtung von Fahrradspuren und Anordnung von flächendeckendem Tempo 30
Der Städte- und Gemeidnebund NRW weist in seinem Schnellbrief 175/2020 darauf hin, dass aus den Reihen seiner Mitgliedskommunen vermehrt standartisierte Anträge der Deutsche Umwelthilfe (DUH) gemeldet werden, die in diesen Anträgen dazu auffordert innerhalb einer kurzen Frist im Zuge der Corona-Pandemie sowohl Fahrradspuren einzurichten als auch flächendeckend Tempo 30 innerorts anzuordnen. In der Begründung würde u.a. auf eine etwaige Entlastung des Gesundheitssystems durch weniger Unfälle und bessere Luftqualität verwiesen.
Initiative zum Schutz der Wälder
Der Wald ist viel mehr als nur ein Naherholungsgebiet – er ist ein wahres Multitalent: Er reinigt Schadstoffe aus der Luft, bindet CO2 und produziert Sauerstoff, den wir alle zum Atmen benötigen. Außerdem schützt er unsere Böden vor Erosion und gibt vielen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Das Münsterland und seine 66 Gemeinden gelten jedoch weitgehend als waldarm. Zusätzlich setzt der Klimawandel und damit einhergehender Schädlingsbefall sowie Brände den bestehenden Wäldern in ganz Deutschland extrem zu. Hitze und Trockenheit haben auch negative Auswirkungen auf die innerstädtischen Baumbestände, die wichtig für das Mikroklima in den Städten sind.
Leitfaden und Flyer zum rechtssicheren und bürgernahen Umgang mit Schottergärten
Hauseigentümer/innen entscheiden sich bei der Gestaltung ihrer Vorgärten immer häufiger für eine vermeintlich pflegeleichtere Variante mit Kies oder Schotter. Die Folgen: Die Fläche für das Versickern von Regenwasser verringert sich, während im gleichen Maße das Risiko von Überflutungen bei Starkregen wächst. Das Mikroklima und die Artenvielfalt bleiben bei immer mehr Schottergärten auf der Strecke.
Klimaschutzprogramm 2030: Briefing zur Finanzierung und Antworten auf Hauptkritikpunkte
Die Bundesregierung hat in den vergangenen Wochen ein umfassendes Klimaschutzprogramm 2030 beschlossen. Darin hat der Bund sich verpflichtet, in den nächsten Jahren massiv in die umweltfreundliche Infrastruktur und Technologien zu investieren und klimafreundliches Verhalten zu fördern.