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Erlass Online-Frak­ti­ons­sit­zun­gen

Im unten ange­häng­ten Erlass ver­öf­fent­lich­te das nord­rhein-west­fä­li­sche Minis­te­ri­um für Hei­mat, Kom­mu­na­les, Bau­en und Gleich­stel­lung Hin­wei­se zu kom­mu­nal­ver­fas­sungs­recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen zu aktu­el­len Ver­fah­ren und Vor­ge­hens­wei­sen im Zeit­raum der Aus­brei­tung von COVID-19 mit Stand vom 02. Juni 2020 sowie zur Gewäh­rung einer Ent­schä­di­gung für Online-Frak­ti­ons­sit­zun­gen im Rah­men der COVID-19-Lage.

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Kom­mu­nal­wahl 2020 – Anga­be einer E‑Mail-Adres­se

Nach dem § 26 KWahlO muss der Wahl­vor­schlag unter ande­rem ent­hal­ten den Namen und gege­be­nen­falls die Kurz­be­zeich­nung der Par­tei die den Wahl­vor­schlag ein­reicht sowie neben dem Fami­li­en­na­men, die Vor­na­men, Beruf, Geburts­da­tum, Geburts­ort und Anschrift (Haupt­woh­nung) auch die E‑Mail-Adres­se oder Post­fach sowie Staats­an­ge­hö­rig­keit des Bewerbers. 

Hier­zu teilt der Lan­des­wahl­lei­ter fol­gen­des mit:

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Kom­mu­nal­ver­fas­sungs­recht – Hin­wei­se zur Vor­ge­hens­wei­se im Zeit­raum der Aus­brei­tung von COVID-19

Der ers­te Erlass des Minis­te­ri­ums für Hei­mat, Kom­mu­na­les, Bau­en und Gleich­stel­lung (MHKBG) zur Durchführung von
Coro­na Virus vom 21.03.2020 wur­de auf Grund­la­ge der kom­mu­nal­recht­li­chen Ände­run­gen nach
dem Epi­de­mie­ge­setz vom 14.04.2020 überarbeitet. Der StGB NRW hat dazu einen Schnell­brief ver­öf­fent­licht, den wir Euch gemein­sam mit dem erneu­er­ten Erlass ger­ne zur Ver­fü­gung stellen.

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Aus­wei­tung der 70-Tage-Rege­lung auf 115 Tage – mehr Fle­xi­bi­li­tät bei Arbeits­zeit­re­ge­lun­gen – Locke­rung von Hinzuverdienstgrenzen

Das Bun­des­ka­bi­nett hat in sei­ner heu­ti­gen Sit­zung weit­rei­chen­de Hil­fen für Bür­ger und Unter­neh­men beschlos­sen, die durch die Coro­na-Kri­se betrof­fen sind. Die Bun­des­mi­nis­te­rin für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft, Julia Klöck­ner, hat dabei in den Ver­hand­lun­gen wich­ti­ge Erleich­te­run­gen für die Land- und Ernäh­rungs­wirt­schaft erreicht – die Belan­ge der Bran­che wer­den maß­geb­lich berücksichtigt.

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(Ergänzungs)Erlass vom 21.01.2020 zum Urteil des VerfGH

Im Nach­gang zu dem Erlass des Minis­te­ri­ums des Inne­ren vom 13.01.2020 hat das Minis­te­ri­um wei­te­re Fra­gen von all­ge­mei­nem Inter­es­se zu dem Urteil des Ver­fas­sungs­ge­richts­ho­fes des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len vom 20.12.2019 beantwortet.

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Urteil zur Ver­kür­zung von Redezeiten

Der Städ­te- und Gemein­de­bund NRW hat auf ein Urteil der 12. Kam­mer des Ver­wal­tungs­ge­richts Arns­berg auf­merk­sam gemacht. Das VG Arns­berg hat ent­schie­den, dass eine Ver­kür­zung von Rede­bei­trä­gen und Rede­zei­ten im Hin­blick auf die Rats­sit­zun­gen zwar nicht zu bean­stan­den ist. Aller­dings sind die Rats­mit­glie­der in ihren inner­or­gan­schaft­li­chen Rech­ten ver­letzt wenn die­se Rede­zeit­be­gren­zung auch für die Sit­zun­gen der Aus­schüs­se des Rates gel­ten soll.

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Urtei­le des OVG NRW vom 11.12.2019 zur Straßenoberflächenentwässerung

Der Städ­te- und Gemein­de­bund NRW infor­miert in einem Schnell­brief über die Urtei­le des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nord­rhein-West­fa­len bezüg­lich der Rück­for­de­rung von Geld­zah­lun­gen durch die BRD auf­grund unwirk­sa­mer Ver­ein­ba­run­gen über die Stra­ßen­ober­flä­chen­ent­wäs­se­rung. Das OVG NRW hat mit den Urteilen
vom 11.12.2019 die Zah­lungs­kla­gen der Bundesrepublik
Deutsch­land sowie des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len gegen zwei Gemein­den auf Rückforderung
von Geld­zah­lun­gen für die Stra­ßen­ober­flä­chen­ent­wäs­se­rung abgewiesen.

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